Unesco - Projektschule
Als UNESCO-Projektschule fühlen wir uns einem Unterricht verpflichtet, der von hoher Qualität und der Entwicklung von Methodenkompetenz unter Anwendung moderner Arbeitsmittel geprägt ist.
Durch vielfältige Differenzierung soll jeder Schüler individuell gefördert werden, um ihn auf ein erfolgreiches Abitur vorzubereiten.
Wir gestalten unsere Schule als einen Ort zum Wohlfühlen, indem Schüler, Eltern und Lehrer gemeinsam aufgestellte Werte leben.
Darunter verstehen wir vor allem Toleranz sowie das miteinander Reden und Handeln. Im Zentrum steht die Entwicklung und Stärkung der Eigenverantwortung unserer Schüler.
Um diesen Anspruch zu verwirklichen, orientieren wir uns an den Zielen der UNESCO-Projekt-Schulen mit den selbst gewählten Schwerpunkten:
- Pflege internationaler Partnerschaften
- Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft
- Umwelterziehung
Weltweit arbeiten etwa 8000 UNESCO-Projektschulen in 180 Ländern im gemeinsamen Netzwerk. Diese Schulen richten ihre Unterrichtsinhalte verstärkt auf folgende Schwerpunkte aus:
- Einhaltung der Menschenrechte,
- kulturelle und Umweltbildung,
- der gerechte Ausgleich zwischen Arm und Reich,
- Weltkulturerbe oder Friedenserziehung.
Im Netzwerk der „UNESCO-Projektschulen“ sind alle Schularten vertreten. Die Aktionen, Projekte und Ideen sind bunt und vielfältig. In Deutschland gehören derzeit etwa 190 Schulen zu den UNESCO-Projektschulen, davon 128 anerkannte und 62 mitarbeitende.
Nicht jede Schule erhält die Bezeichnung "UNESCO-Projektschule". Die Voraussetzung hierfür ist die Verpflichtung zur kontinuierlichen Mitarbeit im UNESCO-Schulnetz. Die Schule muss glaubhaft machen, dass sie das Ziel der UNESCO - die Erziehung zu internationaler Verständigung und Zusammenarbeit - in all ihren schulischen und außerschulischen Bereichen - aktiv umsetzt.
Unter der folgenden Website werden die Leitlinien und Schwerpunkte der UNESCO-Projektschulen beschrieben:
http://www.unesco.de/
http://www.ups-schulen.de